Diskussion

Auf 14 Seiten wurden nun Informationen zum Schulneubau in der Gemeinde Elmenhorst Lichtenhagen zusammengetragen. Mit dieser Webseite stehen die Informationen nun rund um die Uhr für jeden Interessierten zur Verfügung.
Um allen Menschen die Möglichkeit zu geben Ihre Meinung zu äußern steht hier nun das Diskussionsforum zur Verfügung. Öffentliche und sachliche Diskussionen können hilfreich für alle sein.

19 Antworten

  1. Anmerkungen, konstruktive Kritik, Ideen und Meinungen sind hier gern gesehen und können zu einer sinnvollen Lösung beim Schulneubau beitragen. Ich möchte mit dieser Seite nicht nur kritisch berichten und Probleme aufzeigen, sondern auch jedem anderen Bürger der Gemeinde die Möglichkeit geben sich einzubringen. Ganz bequem von zu Hause aus und ohne viel Schnickschnack.

  2. Hallo Stefan Mertin,
    vielen Dank für die ausführliche, fundierte und professionell gestaltete Webseite zum Thema Schulneubau mit all seinen Facetten. Ihre Sichtweise entspricht vollständig unserer Auffassung. Damit meine ich die Interessengemeinschaft Hainbuchenweg mit unserem Wortführer Herrn Tom Walter, mit dem ich im engen Austausch stehe.
    Inzwischen sind weitere Aktualisierungen zu diesem konträr diskutierten Thema hinzugekommen. Insbesondere liegt jetzt ein Beschluss der Gemeindevertreter vor, der einen Schulcampus am neuen Standort gegenüber der Lichtenhäger Mühle vorsieht. Siehe Internetlink: SessionNet | Gemeindevertretung Elmenhorst/Lichtenhagen – 04.11.2021 – 18:00-20:47 Uhr (warnow-west.de) Immerhin war in der Gemeindevertreter-Sitzung am 04. 11. 2021 das Abstimmungsergebnis mit 10 x ja : 2 Enthaltungen sehr eindeutig. Der Beschluss zum neuen Schul-Campus wurde auch in der Ostsee-Zeitung vom 06./07. 11. 2021 thematisiert, allerdings mit einer bedauerlichen Fokusverschiebung.

    Sie haben auf Ihrer Webseite verschiedene Beispiele zum Schulneubau bzw. Campus angeführt. In Rövershagen ist ein weiterer Schulneubau geplant, der als größte Investition des Landkreises ausgewiesen wird (Ostsee-Zeitung vom 13./14.11.2021).
    Somit gibt es überall im Lande ähnliche Überlegungen und Vorhaben, die die Richtigkeit unseres Beschlusses unterstreichen.
    Soweit meine persönlichen Gedanken zum besagten Thema.
    Mit besten Grüßen
    Dr. Peter Junghans

    1. Hallo Herr Dr. Junghans, vielen Dank für Ihre Meldung. Der neue Beschluss der Gemeindevertretung ist auch mir bekannt und lässt zumindest hoffen. Über die Presse möchte ich hier kein Wort verlieren, auch das ist ein Grund für diese Webseite.
      Der Schulneubau in Rövershagen ist ebenfalls bekannt und wird definitiv hier unter Schulneubauprojekte mit aufgenommen. Es passiert um uns herum wirklich eine ganze Menge, was allein das Thema Schulneubau angeht. Die Hansestadt Rostock habe ich absichtlich nicht mit betrachtet, aber auch da wird kräftig saniert und neu gebaut. Es bleibt abzuwarten was bei uns in der Gemeinde passiert. Ich bin aber vorsichtig optimistisch das die richtigen Wege gegangen werden und die Notwendigkeit von nahe zu jedem Mitglied der Gemeindevertretung erkannt wird. Nach den bereits vergangenen 5 Jahren natürlich etwas im Laufschritt, denn wir haben noch ganz viel Zeit vor uns bis so ein Projekt auch sichtbar bzw. fertiggestellt wird. Das ist vor allem die Zeit die dann kaum noch von der Gemeindevertretung beeinflusst werden kann, weil es sich auf anderen Ebenen abspielt.
      Mit besten Grüßen
      Stefan Mertin

  3. Nachfolgenden Text als Leserbrief an die Ostsee-Zeitung am 07. 11. 2021 abgeschickt, am 16.11.2021 nochmal nachgefragt – keine Antwort!

    Zum Bericht über den neuen Schul-Campus für Elmenhorst-Lichtenhagen

    In dem Artikel der OZ vom 06./07. 11. 2021 wird über die längst überfällige Entscheidung der Gemeinde Elmenhorst-Lichtenhagen für einen Schulcampus mit Hort, Kita und Sportstätte auf einem neuen Standort berichtet. Die Begründung dieser Entscheidung ist die unzureichende Entwicklungsmöglichkeit (Platz, Verkehrsanbindung) am alten Schulstandort, wo u. a. die gesetzlichen Vorgaben wie ganztägiges Lernen nicht zu erfüllen sind. Sehr lobenswert ist die Einsicht des Bürgermeisters, dass an dem Campus-Konzept kein Weg vorbeiführt, wenn man die Zukunft der Kinder und eine positive Gemeindeentwicklung im Blick hat. Leider lenkt die Berichterstattung den Fokus auf beabsichtigte, angeblich zweifelhafte Flächenverkäufe und die unklare Finanzierung des Schulcampus. Der im Bericht erwähnte Christian Vogel betonte u. a. in der Gemeindevertretersitzung am 04.11.2021, dass keine Traumschlösser gebaut werden sollten. Dem hielt eine Gemeindevertreterin zutreffend entgegen, dass lösungsorientiert gehandelt werden müsse und Schwarzmalerei nicht zielführend ist. In dem Artikel der OZ findet man leider kein Wort zum überwältigenden Abstimmungsergebnis von 10 Gemeindevertretern für die Beschlussvorlage zum neuen Schulcampus bei 2 Enthaltungen. Somit erscheint für mich der Artikel durch die Überbetonung von Meinungen einer Minderheit unausgewogen und in Teilen tendenziös.
    Dr. Peter Junghans, Elmenhorst/Lichtenhagen

  4. Hallo Herr Mertin,

    diese Website hat es im positiven Sinne in sich. Sie ist informativ, ansprechend und interaktiv. Herzlichen Dank an alle, die an der Gestaltung mitgeholfen haben und weiterhin mithelfen.
    Der visualisierte Campus veranschaulicht zutreffend die Komponenten – Schule, Hort, Kita und Sport als Einheit. Die auf der Hand liegenden Synergieeffekte bekommen so ein Bild.
    Klar, kann man sich die Frage stellen, muss der Campus wirklich so groß und vielseitig sein. Ich sage „Ja!“, aber in dem Bewusstsein, dass sich nicht alles sofort und auf einmal realisieren lassen wird, sondern eben nach und nach, wobei die Zeit bestimmt durch Realität drängt.

    Hinsichtlich der baulichen Umsetzung kam mir für die Dächer der Schulgebäude und des Horts die Idee, dass diese zum Teil oder ganz begrünt und damit flach sein könnten. Neben der Installation von Photovoltaikanlagen, die infolge der Nachhaltigkeit sowieso Bestandteil sein werden, könnten so u.a. Bienenkästen, die über Schulprojekte betreut werden könnten, aufgestellt werden.

    Wegen der universellen Verwendungsmöglichkeiten sollte meines Erachtens auch der Bau einer Aula in den Fokus genommen werden.

    Bezüglich des Schulhofes kam mir zum einen in den Sinn, dass unsere Grundschule eine Schachschule ist, so dass sich auf dem Schulhof ein zu bespielendes Schachfeld wiederfinden sollte.
    Ggf. kann die Schachfigur des „Läufers“ ein Maskottchen / Wiedererkennungscharakter unserer Gemeindeschule werden. Gleichzeitig steht der „Läufer“ genauso für körpersportliche Aktivitäten, die durch die umgebenden Sportstätten entsprechend erfolgen können.
    Zum anderen kam mir in den Sinn, dass Hochbeete auf dem Schulhof eine reale Alternative zum klassischen Schulgarten sind. Die Umsorgung könnte wiederum von Schulprojekten / Arbeitsgruppen im Hort realisiert werden.

    Zur Belebung unseres Gemeindelebens sollten bei den Sportstätten die Zuschauertribünen (mobile und/oder feste) nicht vergessen werden. Und die Trainer und Auswechselspieler hätten bestimmt ebenfalls nichts gegen (überdachte) Sitzgelegenheiten.

    Seit mehr als 60 Jahren gibt es freundschaftliche Kontakte zwischen der Kirchengemeinde Lichtenhagen (Dorf) und der Ev. Luth. Kirchengemeinde in Hamburg Sasel (Quelle: https://www.kirche-mv.de/lichtenhagen-dorf/wir-ueber-uns/partnergemeinde-sasel). Hier nun die Frage in die Runde: Hat unsere Gemeinde Elmenhorst/Lichtenhagen Partnergemeinden im Bundesgebiet oder/und in Europa? Es könnten so weitere Anregungen und Ideen von anderen (gleichartigen) Kommunen für unseren Campus eingeholt werden. Elmenhorst/Lichtenhagen könnte zudem auch von den dortigen Erfahrungen profitieren.

    Mit den besten Wünschen und bis …
    Antje Timm

    1. Hallo Frau Timm,

      vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben um hier einen ausführlichen Kommentar zu veröffentlichen. Die Frage nach der Größe des Campus muss natürlich gestellt werden, aber bis dahin ist es ja leider noch ein weiter Weg und bereits ein viel zu weiter Weg gewesen. Wir verspielen hier nur Zeit auf Kosten der Menschen die damit zu tun haben und auch in Zukunft haben werden. So oder so kostet dieses Projekt viel Geld, aber es wird in Zukunft auch nicht weniger werden. Man kann vielleicht auch mit den dringendsten Projekten beginnen um die finanzielle Belastung erträglicher zu machen, allerdings sollte alles andere auch von Anfang an mit berüchtigt werden. Hier habe ich nicht nur Bedenken sondern auch Zweifel das es so kommt. Ich kenne mich genauso schlecht oder gut aus mit Förderung solcher Projekte wie wahrscheinlich die meisten Gemeindevertreter, deshalb kann ich nicht beurteilen ob ein Stückwerk auch großen negativen Einfluss auf Fördermöglichkeiten hat. An diesem Punkt waren wir ja auch noch nie, leider. Alles was ich bisher gehört habe waren „tagesaktuelle“ Bauchgefühle und Meinungen aber nichts fachlich versiertes. Ein Fachmann konnte nach meiner Auffassung auch bisher noch nicht aktiv werden weil die Standortfrage ja noch nicht geklärt war und schon sehr viel Zeit verschlungen hat.
      Jetzt sind wir vielleicht ein Schritt weiter um irgendwann in zwei Jahren auch mal den Punkt erreicht zu haben wo Fakten in Form von Zahlen und Plänen auf dem Tisch liegen. Ich bin gespannt wie weit wir im Jahr 2022 mit diesem Thema kommen werden, glaube aber auch das es ernüchternd ausfallen wird.
      Die Gründe sind vielfältig, bestehen aber unter anderem aus fehlender Weitsicht, fehlendem Mut, vielleicht sogar Angst vor großen Entscheidungen und einem gewissen Starsinn.
      Wir rennen der Zeit einfach nur noch hinterher, das scheint mittlerweile eine deutsche Tugend zu sein. Wir alle kennen es von anderen Themen die sich auch auf Bundesebene abspielen und in der Vergangenheit abgespielt haben. Augen verschließen und abwarten, die Zukunft wird schon an uns vorbeiziehen. Die Quittungen dafür bekommen wir und haben wir bereits in Auszügen bekommen. Die Menschen die es in der Hand hatten und Entscheidungen treffen konnten sind dann aber nicht mehr. Mit den Konsequenzen müssen dann die folgenden Generationen leben.
      Abschließend noch: der Grundstein für weitreichende Veränderungen in der Gemeinde wurde in den 90er und 2000er Jahren gelegt. Deutlich mehr Wohnraum bedeutet Änderungen an der Infrastruktur. Versorgung, Verkehrswege, Bildung etc. sind alles Dinge die damit einhergehen. Ach ja und die anderen Gemeinde werden ja auch nicht kleiner, wenn wir den Verkehr betrachten. Es wäre vielleicht besser gewesen wenn die Gemeinde das kleine gallische Dorf im Nordwesten von Rostock geblieben wäre. Dann hätte man jetzt nicht solche Großbaustellen und könnte sich beruhigt auf das nächste Dorffest konzentrieren. Sorry, aber die Spitzen kann ich mir hier nicht verkneifen bei dieser viel zu weltfremden und trägen Gangart.

      Die Gemeinde Elmenhorst Lichtenhagen ist quasi eine Goldgrube und dieser Schulcampus ist nicht nur notwenig geworden sondern das Beste was wir für die Zukunft der Gemeinde tun können. Wenn wir uns die Situationen in Schule, Kita, Hort und Sport hier anschauen und auch mal einen Vergleich mit anderen Gemeinde wagen ist das hier mittlerweile unterirdisch. Wenn es nicht so ernst wäre dann würde ich vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen.

      Ihren baulichen Umsetzungsvorschlägen kann mich nur anschließen, leider ist das Thema derzeit aber zu weit weg.

      Nachtrag für die Öffentlichkeit: Meine sehr bewusst geschriebenen kritischen Äußerungen beruhen auf Erfahrungen als Zuschauer bei den öffentlichen Gemeindevertretersitzung der Gemeinde und als Mensch der mit offenen Augen durch die Welt geht, viel nachdenkt und mittlerweile auch ein kleines bisschen Lebenserfahrung mitbringt. Die Kritik betrifft meistens die Gemeindevertretung als ganzes Organ in seltenen Fällen einzelne Personen. Auch möchte ich hier noch einmal besonders betonen das es natürlich Gemeindevertreter gibt die sich seit ganz langer Zeit für beispielsweise den Schulneubau, mit viel Zeit und Engagement widmen, weit vor diesem Projekt „Schulneubau als Webseite“.

      Mit besten Grüßen (auch an alle motivierten Gemeindevertreter ✌️)

      Stefan Mertin

  5. Guten Abend,

    auf der Gemeindevertreter-Sitzung am 04. 11. 2021 wurde der Bau eines neuen Schul-Campus in Elmenhorst/Lichtenhagen beschlossen.

    In Rövershagen wurde inzwischen das erste Gebäude der Europaschule im Rohbau fertiggestellt (OZ vom 02./03. April 2022). – 5 Monate nach dem ersten Spatenstich (OZ vom 13./14. November 2021).

    Als Teilnehmer der Sitzungen der Gemeindevertreter von Elmenhorst/Lichtenhagen bin ich gut über die Bemühungen der Gemeinde, insbesondere des Sozialausschusses, zur Realisierung unseres Campus-Projektes informiert. Dennoch habe ich den Eindruck, dass wir möglicherweise mit dem rasanten Tempo von Rövershagen nicht Schritt halten. Aus meiner Sicht wäre es schade, wenn es vermeidbare Verzögerungen gäbe – zum Schaden der Kinder natürlich.
    Ich bin aber sicher, dass in den nächsten Sitzungen der Gemeindevertreter bzw. des Sozialausschusses über den Stand des Schulcampus-Projektes – Beauftragung des Planungsbüros, Beantragung von Fördermitteln etc. berichtet wird.

    Mit besten Grüßen und Wünschen
    Dr. Peter Junghans

  6. Guten Tag,

    der Bau eines Schulcampus wurde vielleicht beschlossen aber das heißt in dieser Gemeinde längst nicht das er jetzt kommt oder wir nennenswert vorangekommen wären. Das liegt im Wesentlichen daran das in der Gemeindevertretung ein paar besondere Menschen sitzen die als „Opposition“ einfach nur ein Gegengewicht darstellen wollen oder in Ihren Augen vielleicht auch müssen.

    Die letzten öffentlichen Sitzungen, wo auch immer mal wieder das Thema Schulcampus aufkam, hat eines deutlich gezeigt. Wir haben hier Menschen in der Gemeindevertretung sitzen, die die Realität ausblenden und den alten Schulstandort als solchen erhalten wollen. Alles auf Kosten der Kinder, Eltern, der Bildung und des Sports.
    Allen voran darf hier die Fraktion Bündnis für oder gegen die Gemeinde Elmenhorst Lichtenhagen genannt werden.
    Ich muss es auch klar so benennen, denn es ist deutlich zu erkennen das die Vorschläge von dieser Gruppierung nur ein Ziel haben. Das Projekt „Schulcampus“, als Minimalziel, zu stören und damit immer weiter in die Länge zu ziehen. Mir ist es bis heute ein Rätsel was diese Personen als Ziel haben, denn es kommen auch keine alternativen sinnvollen Vorschläge aus dieser Richtung. Es mag daran liegen, dass es keine Alternative zum Schulcampus gibt.

    Die Fraktion Bündnis bestehend aus Lars Gotham, Nils Ibendorf und Bernd Tietböhl schießen aus allen Rohren gegen das Projekt Schulneubau und geben für die Zuschauer der letzten Sitzungen ein fragwürdiges Bild als Gemeindevertreter ab. Die Interessen der Gemeinde vertreten, so verstehe ich persönlich den Begriff „Gemeindevertreter“. Bei der Truppe Fraktion Bündnis (die sich scheinbar nur im Zusammenhang mit dem Schulcampus gebildet hat) kann ich das allerdings nicht erkennen, denn es scheint nur ein persönliches Anliegen der drei Herren zu sein, den historischen Schulstandort als aktiven Schulstandort auch die nächsten 100 Jahre zu erhalten.

    Zum Schluss noch eine persönliche Einladung an die Herren Gotham, Ibendorf und Tietböhl. Bitte nutzen auch Sie dieses Forum hier, um den Menschen in der Gemeinde zu erklären wie Sie die Probleme in Schule, Kita, Hort und Sport lösen möchten. Kommentare auf dieser Seite sind nicht umsonst, denn die Seite hier ist gut besucht und bildet damit eine gute Grundlage, um Ihre Sicht der Dinge darzustellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan Mertin

  7. Am 26. April 2022 kam der Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur, Sport und Soziales im Gemeindezentrum zusammen um zwei wichtige Beschlüsse zu fassen. Etwa 30 Zuschauer waren vertreten, darunter auch viele jüngere Generationen und neue Gesichter. An dieser Stelle Danke für die gut investierte Zeit. Als Ausschussvorsitzende, führte Manja Lange durch die Veranstaltung und präsentierte den aktuellen Stand des Projektes Bildungscampus. Für viele Anwesenden war die Veranstaltung sicherlich sehr interessant und informativ. Gleichwohl darf man auch nicht verschweigen das diese Veranstaltung ein schräges Bild unserer Gemeindevertretung abgegeben hat. Alles in allem war diese Veranstaltung aber als erfolgreich zu werten, denn wichtige Beschlüsse wurden (plötzlich) einstimmig gefasst.

    Vom anwesenden Gemeindevertreter Lars Gotham wurde ich gebeten eine Klarstellung zur Fraktion Bündnis auf dieser Diskussionsseite abzugeben.
    Bei der Fraktion Bündnis handelt es sich nach Aussagen von Herrn Gotham nicht um eine Fraktion, die sich extra zum Zweck der Campusverhinderung gebildet hat. Die Fraktion Bündnis hat sich demnach bereits vor dem Aufkommen des Thema Bildungscampus gebildet.

    Ich bin sehr froh das wir dieses große Problem lösen konnten und möchte gern an dieser Stelle noch einmal meine Worte von Veranstaltung wiederholen. Ich glaube das kam bei der kurzen Auseinandersetzung nicht richtig an.
    Das Zauberwort heißt: „Lösungsorientiert“ denken und handeln, nicht Problemorientiert. Bei diesem Projekt muss man in die Zukunft schauen, nicht in die Vergangenheit.
    Andere Gemeinden machen es uns vor und ich bilde mir ein das auch dort Lösungen gefunden wurden.

  8. Guten Morgen Herr Mertin,
    vielen Dank, dass es diese wunderbare Seite zum Schulcampus gibt. Hier wird der interessierte Leser wirklich umfassend zum Thema Schulcampus informiert. Deutlich ist herauszulesen, dass sich die Notwendigkeit zum Neubau eines Schulcampus aus gesetzlichen Anforderungen herleitet und diese am historischen Standort nicht umsetzbar sind.
    In der letzten Sitzung des Bauausschusses wurde von den Mitgliedern die Transparenz und notwendige Bürgerbeteiligung im Zusammenhang mit dem Gemeindeentwicklungskonzept und dem Campus thematisiert. Vor diesem Hintergrund sollte meiner Meinung nach die Gemeinde auf ihrer Homepage über diese Seite informieren und diese auch verlinken (gleiches gilt für die Homepage der Schule). Da auch das Thema Sport im direkten Zusammenhang mit dem Campus steht, schlage ich auch hier vor diese Seite auf der Homepage der LSG gut sichtbar zu verlinken.
    Über diesen Weg erfahren Eltern und Kinder dann, was es für zukunftsweisende Ideen zur Lösung der anstehenden Probleme im Bereich Bildung, Kultur und Sport gibt und ebenso von den Widerständen in unserer Gemeinde.
    Mit freundlichen Grüßen
    Tom Walter

    1. Hallo Herr Walter,

      vielen Dank für ihren ausführlichen Kommentar. Über die Notwendigkeit eines Bildungscampus kann im Grunde nicht mehr gestritten werden, denn wenn man all diese langjährigen Baustellen betrachtet dann bleibt allein aus finanzieller Sicht nur das Projekt Campus. Jedes Projekt (Schule, Kita, Kultur, Hort und Sport) für sich, ist eine Baustelle die richtig Geld kostet. Dazu kommt das Problem der Flächen, die schlicht weg nicht da sind. Was die Campusgegner scheinbar auch vergessen ist das man die Gemeindevertretung in Zukunft auch entlastet, wenn man diese großen Probleme mit einem Bildungscampus beseitigen kann. Die letzten 20 Jahre musste man sich immer wieder um Lösungen für einen Anbau und eine Erweiterung bei Schule und Kita kümmern, den Sport hat man überhaupt nicht betrachtet. Das bindet schlicht Personal und Kapazität und man kann sich dann auch nicht mehr um andere Dinge kümmern beziehungsweise die Bearbeitungszeiten verlängern sich entsprechend.
      Wenn wir beim Thema LSG sind, dann muss auch dem gemeinen Gemeindevertreter klar sein das dieser Verein nicht nur eine Geschichte in dieser Gemeinde hat sondern auch die Kinder, Jugendlichen und Erwachsen hier im Freizeitbereich beschäftigt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene auch auch dieser Gemeinde, man soll es nicht glauben. Wenn der Verein weiter so einen Zulauf hat (Womit gerechnet wird) dann bekommen die Aktiven und der Verein ein sehr großes und unlösbares Problem. Bereits heute (Mein Kind spielt auch Fussball) wird der Ausweichplatz in Lichtenhagen Dorf teilweise geviertelt damit alle Mannschaften Training machen können. Das ist das Resultat aus vielen Mitgliedern und einem Elmenhorster Fussballplatz der sich von dem hochfrequentierten Spielbetrieb im letzten Jahr erholen muss. An dieser Stelle gleich noch eine Einladung an die Gemeindevertreter zum Training der LSG. Kommen Sie gern mal vorbei, die Trainingszeit finden Sie auf der Webseite der LSG. http://www.lsg-elmenhorst.de

      Der Hinweis mit der Verlinkung ist gut, da werde ich mich mal drum bemühen. Bei der LSG besteht seit beginn des Projektes Webseite eine Verlinkung aber das müssen wir unbedingt prominenter gestalten. Wenn ich das „Go“ vom Vorstand habe, machen ich mich da gleich ran. Bei der Gemeinde und auch bei der Schule wird es schwieriger, aber nicht unmöglich.
      Bei Plakaten und Flyern werde ich mal umhören, wie wir es machen können. Hier geht es vor allem um die Kosten und die Platzierungsmöglichkeiten. Sollte die Gemeinde keine Plätze in beispielsweise Ihren Schauplätzen zur Verfügung stellen muss man die Privatwirtschaft sicherlich anfragen. Hier sollte zumindest was zu machen sein. Auch die Presse ist ein nächster Schritt, das Thema muss wirklich mehr Aufmerksamkeit erfahren.

      Besten Dank für die Anregungen, genau so soll es sein.

      Stefan Mertin

  9. Guten Tag,
    ich schließe mich den Ausführungen von Herrn Tom Walter an. Ich halte es auch für wichtig, dass ein Link von der Internetseite der Gemeinde Elmenhorst/Lichtenhagen zur Internetseite „Schulneubau“ eingerichtet wird. Umgekehrt ist das ja schon geschehen. Weitere Verlinkungen, wie von Herrn Walter vorgeschlagen, kann ich nachdrücklich empfehlen.
    Man muss alles unternehmen, dass die wichtigen Informationen zur Gemeindeentwicklung, speziell zum Schul-Campus, zu Tourimusvorhaben, Sport und Freizeit, etc. auch alle Einwohner von Elmenhorst/Lichtenhagen erreichen. Flyer, das Gemeindeinformationsblatt sowie Aushänge an stark frequentierten Orten der Gemeinde (evtl. „Gute Laune“, „Zum Froschkönig“, in den Arztpraxen der Gemeinde, Dorfkirche u.ä.) könnten dem Mythos über die UNINFORMIERTHEIT erfolgreich entgegenwirken und vielleicht sogar zur aktiven Mitarbeit bei den Gemeindevorhaben ermuntern.
    Mit besten Grüßen
    Dr. Peter Junghans

    .

  10. Hallo Herr Dr. Jungshans,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich habe das alles zur Kenntnis genommen und überlege, wie man das alles zur Not auch ohne Gemeindevertretung hinbekommen kann. Ich diskutiere das hier bewusst öffentlich weil eigentlich kaum ein Weg daran vorbeiführt eine private Initiative zu starten. Gerade das Thema Flyer und die systematische Verteilung ist oft ein Problem.
    Ich bin zwar hochmotiviert, aber allein schaffe ich das alles nicht. Ab und zu muss ich auch Geld verdienen, schlafen und eine Familie habe ich auch noch. 😊 Ich mache mir Gedanken wie wir uns als Bürger austauschen, informieren und aktiv werden können und damit die Befürworter der Gemeindevertretung unterstützen können.

    Gute Nacht und bis bald

    Stefan Mertin

  11. Guten Morgen Herr Mertin,
    vielen Dank für Ihre Antwort und vor allem, für die Hintergrundinformationen zum Zustand bei der LSG, die man auf der einen Seite mit Freude hinsichtlich des Zulaufs und des Engagements und auf der anderen Seite mit großer Bestürzung in Bezug auf die Zustände bei den Trainingsmöglichkeiten aufnimmt. Aus meiner Sicht würde es vielleicht Sinn machen, dass die LSG ihre Mitglieder in einem Newsletter über den neuen Link auf der Seite der LSG hinweist. Man könnte das sicher mit einer kurzen Zusammenfassung des Sachstandes verbinden und auch den Gegenwind einiger Gemeindevertreter beleuchten sowie die Mitglieder der LSG zum Handeln aufrufen.
    Was das Thema Flyer oder Plakate angeht, würde ich meine Unterstützung anbieten, melden Sie sich einfach. Ich bin aber auch bei Ihnen, dass man hier wohlüberlegt handeln muss.
    In diesem Sinne, bleiben wir am Ball!
    Beste Grüße
    Tom Walter

  12. Guten Abend,

    in der Ostsee-Zeitung vom 17. Mai 2022 findet man einen Artikel, der auf den geplanten Schulcampus in Elmenhorst-Lichtenhagen Bezug nimmt (siehe auch „Informationen – Presse“ auf dieser Internetseite!).

    Unter der Überschrift „Warum braucht Elmenhorst-Lichtenhagen einen Schulcampus?“ wird gleich zu Beginn ausgeführt:

    „Die Einwohner von Elmenhorst-Lichtenhagen wünschen sich einen Schulcampus. Doch bis der steht, könnten JAHRZEHNTE vergehen.“

    Man muss die Verfasserin des Artikels fragen, welche Absichten mit einer solchen Formulierung verfolgt werden. Kann die Autorin auf die Erfahrung zurückgreifen, dass wichtige Projekte in Deutschland eben ihre Zeit brauchen, um realisiert zu werden? Beispiele dafür gibt es einige, wie man weiß. Will die Autorin vielleicht die Befürworter des Schulcampus vor zu viel Euphorie warnen? Auf jeden Fall vermittelt sie für den Leser den Eindruck, dass die Hürden für den Schulcampus, der am 04. 11. 2021 beschlossen wurde, sehr hoch, vielleicht unüberwindbar sind. Sie liefert damit aber zumindest denjenigen Gemeindevertretern, vermutlich unbewusst(?), ein Argument, dieses Projekt kritisch bis unrealistisch zu betrachten. Auf der Gemeindevertreterversammlung vom 18. Mai 2022 äußerten sich die Kritiker des Vorhabens dem entsprechend und zum wiederholten Male sehr deutlich. Dass die zahlreich vertretenen Einwohner einen Schulcampus mehrheitlich befürworten, kam durch Wortmeldungen und Zwischenrufe zum Ausdruck. In den Abstimmungen zur Aufhebung der Flächenbegrenzung u.a. blieben die Kritiker allerdings in der Minderzahl, so dass die Realisierung des Campusprojekts ganz klar im Fokus steht.
    Fazit: Eine komplette E-Autofabrik kann in Deutschland in ca. 2 Jahren gebaut werden. Andere Projekte, welche u.a. die Bildung, die Betreuung usw. von Kindern verbessern sollen, benötigen JAHRZEHNTE – so die Prognose/Vermutung einer Journalistin der Ostsee-Zeitung. Ob Sie recht behält? Die Einwohner, – Eltern, Lehrer, Gemeindevertreter, der Bürgermeister, „Ämter“, andere Funktionsträger können schnellere Verfahrensabläufe einfordern bzw. aktiv bei deren Beschleunigung mitwirken.
    Mit besten Grüßen
    Dr. Peter Junghans

    1. Hallo Herr Dr. Junghans,
      vielen Dank für einen weiteren Kommentar. Je nach dem welche Perspektive man einnimmt, kann man sich sicherlich darüber ärgern oder auch freuen. Ich hätte natürlich auch eine andere Formulierung gewählt, weil ich es nach heutigem Stand auch nicht beurteilen kann. Es ist eben auch Pressefreiheit dabei, deshalb ist es auch ein bisschen mit Überraschung verbunden wenn man diesen Weg wählt. Dieser Artikel beinhaltet aber auch viele Tatsachen und das ist wichtig.
      Der Vergleich zwischen einer Autofabrik und einer Schule ist natürlich genial und wird hoffentlich auch in den entsprechenden Behörden gelesen. 😜 wenn das Eigenkapital, das Projekt und die Risikobereitschaft stimmt, können wir das ja auch erstmal bauen.
      Spaß bei Seite…Der beschlossene Projektsteuerer sollte selbstverständlich auch in der Lage sein, darüber Auskunft zu geben. Um so mehr das Projekt fortschreitet, natürlich immer präziser. Wir bewegen uns als Gemeinde, das ist wichtig. Wir bewegen uns in die richtige Richtung.

  13. Bürgerversammlung am 30. 06. 2022
    Gedanken zum Bildungscampus der Gemeinde Elmenhorst/Lichtenhagen

    In Rostock und Umgebung gibt es zahlreiche Schulcampus-Projekte, einige sind ganz aktuell in Planung, z. B. die Jenaplanschule Rostock-Südstadt oder der Campus in Schwaan (siehe Internetseite „Schulneubau Elmenhorst/Lichtenhagen, Pressemitteilungen“). Somit liegen wir mit unserem Vorhaben hier in E/L vollständig im Trend der Zeit. Unser Campusprojekt, welches Bildung, Kinderbetreuung (Hort, Kita), Sport und Kultur abdecken soll, ist also nicht aus der Zeit gefallen – auch wenn die Weltlage im Moment andere finanzielle Prioritäten als zwingend erscheinen lassen-, sondern entspricht den spezifischen Erfordernissen unserer Gemeinde und resultiert vor allem aus den gesetzlichen Vorgaben (Ganztagsbetreuung etc.).
    Es ist deshalb für mich als Einwohner von E/L eine vordringliche Aufgabe für dieses Vorhaben zu werben, zumal damit auch die erforderliche Gemeindeentwicklung positiv vorangebracht werden kann. Das steht im Einklang mit dem Bestreben, die Gemeinde zukünftig als einen touristischen Anziehungspunkt mit kulturellen und sportlichen Angeboten zu entwickeln. Der Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus, insbesondere Frau Düsterhöft, hat bereits erfolgreich in diese Richtung vorgearbeitet.
    Bei der Gemeindeentwicklung ist die Bewahrung der Geschichte der Gemeinde das eine, der notwendige Fortschritt mit einem modernen, zukunftsfähigen Campus auf dem dafür ausgewählten neuen Standort (Beschluss vom 04.11.2021, Bürgermeister Barten: „Wichtigster Beschluss der letzten Jahre für die Gemeinde“) das andere. Man sollte deshalb beide Seiten ausgewogen und zweckorientiert berücksichtigen. Ein starres Festhalten am alten Schulstandort für einen Schulerweiterungsbau ist für mich mangels grundlegender Voraussetzungen fehl am Platz.

    Mit besten Grüßen
    Dr. Peter Junghans

  14. Der Förderverein Denkmale Elmenhorst Lichtenhagen e.V. hat eine 20-Seitige Broschüre herausgebracht, in dem auf 17 Seiten das eigentliche Ziel des Vereins gut dargestellt ist. Der Verein möchte den Einwohnern der Gemeinde den schützenwerten Dorfkern in Lichtenhagen vorstellen, auf Probleme hinweisen und bewirbt auf Seite 6 und 7 die Spendenaktion für den Drei-Seitenhof Möller. Bis dahin ist alles nachvollziehbar und ehrenwert, aber…
    Auf 3 Seiten zum Ende der Broschüre verfehlt dieses Exemplar in einer Auflage von 2.000 Stück ihre Zweckbestimmung. Auf diesen Seiten wird nämlich die persönliche Einstellung einiger Mitglieder des Vereins, zum Campusprojekt/Gemeindeentwicklung thematisiert.
    Beginnend mit einem Vorschlag zur „Alten Schule“ erkennt man schnell, dass die Priorität auf den Erhalt von Denkmälern und sehr alten Gebäuden liegt, nicht aber auf Schule, im Jetzt und Heute. Kita, Hort, Sport und Kultur haben überhaupt keinen Platz in dieser Broschüre und werden nicht im Ansatz erwähnt. Der Vorschlag beinhaltet nach Umbau ca. 35qm Fläche, in der „Alten Schule“. Wofür diese Fläche gut sein soll, wissen nur die Menschen des Vereins. Für die Schule jedoch ungeeignet.
    Im aktuellen Schulgebäude hat der kleinste Raum gerade einmal 39,8qm und dieser Raum ist schon viel zu klein und erfordert viel Kompromissfähigkeit. Was soll die Schule mit noch einem Raum der viel zu Klein ist und noch nicht einmal an das Schulgebäude angebunden ist.
    Solche Vorschläge bringen nur eines. Die Sanierung und damit den Erhalt dieser Gebäude auf Kosten der Schule, Kinder, Erzieher, Eltern und vieler anderer zu gewährleisten. Wenn man den Bedarf der Schule in den Fokus stellen würde, würde man nicht solche eigenartigen Vorschläge nicht unterbreiten.

    Dieses Exemplar bleibt dem Leser viele Informationen schuldig. Diese Argumentationen und Ansichten sind ein Grund, warum diese Webseite im November 2021 entstanden ist.

    Viele Fragen werden einfach in den Raum geworfen, manchmal auch schlicht falsch herumgestellt.

    Seite 17 „offene Fragen“
    Was wären die Auswirkungen, wenn die realen Schülerzahlen hinter den Erwartungen zurückbleiben“

    Antwort: Dann haben wir ein paar Stühle frei.
    Die Frage muss andersherum gestellt werden. Was macht die Schule heute bereits und wird sie in Zukunft machen müssen, wenn der Platz weiterhin weniger wird.
    Antwort: „Wir kaufen Doppelstockbetten, damit wir den Klassenraum auch nach oben hin voll ausnutzen“ Spaß bei Seite. Bereits seit langer Zeit lebt die Schule von der Hand im Mund. Die Situation im Hort und ganz besonders zur Mittagszeit ist seit Jahren sehr schlecht. Die Situation spitz sich gerade weiter zu, da ändern auch 35qm nichts.

    An dieser Stelle noch einmal die Betonung für den Denkmalverein. Es geht nicht gegen die Denkmäler, deren Erhalt oder Nutzung. Das, was der Denkmalverein als Ziel hat, ist aller Ehren wert und für viele Menschen in der Gemeinde nachvollziehbar.
    Die Schule benötigt aber Lösungen, die nicht noch mehr Kompromisse mit sich bringen, wenn nicht sogar mehr Probleme. Die Erwartungen das Denkmäler und alte Gebäude, auch bei allen anderen Menschen in der Gemeinde auf Platz 1 der Prioritätenliste stehen werden, wird nicht erfüllt werden können. Schule, Kita, Hort, Sport und Kultur stehen im Mittelpunkt der Debatte und haben Anforderungen, die ein altes Gebäude aus dem Jahr 1798 nicht erfüllen kann. Nicht ein Problem wird mit der „Alten Schule gelöst“, auch nicht nach der Sanierung. Wir machen drei Schritte zurück statt einen vor.
    Ja, wir brauchen kurzfristige Lösungen zur Entspannung der Platzprobleme in der Schule. Aber die kurzfristigen Lösungen dürfen nicht mehr Probleme bringen, sie müssen den Zweck bestmöglich erfüllen und finanziell dazu passen.

    Ich kann die Menschen in der Gemeinde nur dazu aufrufen, Flagge zu zeigen, und für die Zukunft der Gemeinde einzutreten.
    Besucht die öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertreter oder der Ausschüsse. Stellt Fragen an die Verantwortlichen oder bringt euch direkt mit in das Geschehen ein.

    Informationen zur Broschüre:
    Herausgeber:
    Förderverein Denkmale Elmenhorst/Lichtenhagen e.V.
    c/o Elfi Dühnelt
    An Backhus 6a
    18107 Elmenhorst

    Konzeption: Marianne Düsterhöft und Nils Ibendorf

    Auflage: 2.000Stück
    Druckerei: FLYERALARM GmbH

    Übrigens!
    Es handelt sich um ein Papier mit 170g/qm als Bilderdruckpapier in matter Ausführung
    Damit ergeben sich reine Produktionskosten von ca. 1.130€ inkl. MwSt.

  15. Hallo Stefan Mertin,

    vielen Dank für den Diskussionsbeitrag. Er beschreibt treffend die aktuelle Situation der eingeengten Möglichkeiten am alten Schulstandort und die Notwendigkeit der Realisierung des Campusprojekts (Beschluss vom 04.11.2021).

    Die stark gestiegene Zahl der Umfrageteilnehmer (z.Z. 345) zeigt ein wachsendes Interesse an der vorbenannten Thematik innerhalb der Gemeinde an. Die Zustimmung zum Campusprojekt korreliert offensichtlich mit der Zahl der Umfrageteilnehmer. Alles in allem ermutigende Signale aus der Einwohnerschaft – so meine Wahrnehmung.

    Möglicherweise hat die Broschüre des Fördervereins Denkmale einen Impuls gesetzt, der vielleicht gar nicht beabsichtigt war …  Auf jeden Fall haben die Verfasser der Broschüre mit den Beiträgen zur Schulproblematik und zur Historie der Gemeinde Positives bewirkt!

    Beste Grüße
    Dr. Peter Junghans

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